Über diese Veranstaltung
Die ePA ist in der Versorgung angekommen: Alle gesetzlich Versicherten, die nicht widersprochen haben, haben inzwischen ihre eigene digitale Gesundheitsakte bekommen. Darin stehen mittlerweile auch erste Gesundheitsinfos. Ärzt*innen sind seit Oktober 2025 zur aktiven Nutzung verpflichtet. Apotheken, Krankenhäuser und weitere Einrichtungen und Berufsgruppen wie Physiotherapeut*innen können darauf zugreifen. All das soll durch mehr Transparenz und Datenaustausch die Versorgung von Patient*innen verbessern und Prozesse vereinfachen.
Gleichzeitig gehen sensible Infos über Menschen aus der ePA hervor. Diskriminierung im Gesundheitswesen ist eine Realität, mit der verschiedene Patient*innengruppen regelmäßig konfrontiert sind, seien es queere und trans Menschen, Menschen, die Rassismus erleben, oder Menschen mit HIV.

